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Allgemein Frauenarbeit Themen Von Frau zu Frau

Unsere einzigartigen Berufungen

Eine Andachtsreihe über Männer, Frauen und den Leib Christi

Bei den Vorbereitungen zum diesjährigen Frauenwochenende bin ich auf eine Andachtsreihe des WELS Women Ministry, der Frauenarbeit unserer amerikanischen Schwesterkirche, gestoßen, die ich auf Deutsch veröffentliche, weil sie Fragen anspricht, die mich immer wieder bewegen und die christliche Frauen heute herausfordern.

Sind Frauen heute immer noch dazu berufen, die Rolle der Helferin („Gehilfin“) zu erfüllen – eine Rolle, die in 1. Mose 2,20 erstmals auf Eva angewandt wird? Können Frauen in der Kirche Führungsaufgaben übernehmen? Sollte eine Frau einen Beruf ausüben, in dem Männer unter ihr arbeiten? – Als Glieder des Leibes Christi haben Männer und Frauen das Privileg, Segen und Verantwortung miteinander zu teilen und gemeinsam ihrem Erlöser zu dienen. Aber Männer und Frauen haben auch einzigartige Berufungen – Berufungen, die missverstanden werden können und die sich manchmal nicht mit unserer heutigen Welt vereinbaren lassen.

In Gedanken zu unseren einzigartigen Berufungen werden über 13 Wochen hinweg in 26 Andachten unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchtet. In der ersten Andacht der Woche wird das biblische Prinzip dargelegt, in der zweiten Andacht geht es um dessen Anwendung. Die Andachten werfen Gedanken und Fragen zu weiterem Nachdenken auf und sollen zu Gesprächen darüber anregen, wie diese einzigartigen Berufungen in Ihrem Leben ihre Erfüllung finden.

1 – zum Segen bestimmt
2 – Zuhause, Kirche, Welt – was gilt wo?
3 – Ein Bild
4 – Gottes Plan leben
5 – Verändert, aber nicht beiseite gelegt
6 – Gottes Plan vertrauen
7 – Eine herrliche Verheißung
8 – Gleich und doch einzigartig
9 – Ein für ihn geeigneter Ezer
10 – Moderne Frauen, die einer alten Berufung folgen
11 – Von gut zu sehr gut
12 – Der perfekte Entwurf eines perfekten Designers
13 – Unterschiedliche Gaben, derselbe Herr
14 – Gaben und Berufungen – eine Verfeinerung des Gesprächs
15 – Eine schöne Partnerschaft
16 – Miteinander durchs Leben gehen
17 – Stärken, Verantwortung und Ermahnungen
18 – Lehrerinnen des Guten
19 – Gottes Gaben des Dienstes würdigen
20 – Gemeinsam Gottes Gaben zum Dienst leben
21 – Autorität ausüben – kulturell bedingt oder zeitlos?
22 – „Ich erlaube nicht …“ ist nur der Anfang
23 – Adiaphora: Der Beginn des Gesprächs
24 – Weniger über den Zaun, mehr über den Spielplatz
25 – Ihr seid auserwählt
26 – Unsere Berufung leben

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